|
Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit technischer Systeme |
||||||||||||||||||||||||||||
| Ihr Produkt |
Verkehrssysteme (Bahn und Strasse), Fahrzeuge,
Rollmaterialausrüstungen, Infrastrukturanlagen,
Stromerzeugung und -verteilung, Kommunikationsanlagen,
Industrieanlagen
und Produkte, etc.
|
|||||||||||||||||||||||||||
|
Technische Systeme Verkehr, Energie, Industrie, ... |
||||||||||||||||||||||||||||
| Die Erwartungen | ||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||
|
Überlassen Sie das Betriebsverhalten Ihrer Anlagen nicht dem Zufall !
|
Der Weg | |||||||||||||||||||||||||||
| Zuverlässigkeits- und Sicherheitsplanung | ||||||||||||||||||||||||||||
|
Sicherheit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit sind planbar in der Konzept-, Entwicklungs- und Beschaffungsphase:
Minimale Gesamtkosten des Systems (Life Cycle Costs):
Investitionskosten + jährlichen Kosten für Betrieb und Unterhalt über die geplante Nutzungsdauer
Das System entspricht auch den Erwartungen der Benutzer bezüglich Sicherheit, Zuverlässigkeit, Benutzungsfreundlichkeit, Verfügbarkeit
|
||||||||||||||||||||||||||||
| Ihr Nutzen | ||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||
| Für Sie als |
... sind wir Ihr Partner
... der Sie unterstützt bei der Entwicklung zuverlässiger und sicherer Produkte, die
mit der kostengünstigsten Auslegung den Bedürfnissen Ihrer Kunden entsprechen.
... der Sie unterstützt bei der Evaluation und Planung technischer Systeme,
mit der Zielsetzung minimaler Kosten für Investitionen, Betrieb und Unterhalt über die System-Nutzungsdauer.
... der Sie unterstützt bei ihren Aufgaben für die Überwachung der Sicherheit technischer Anlagen mit wirtschaftlichen Massnahmen.
Peter Zinniker, El.-Ing., Zuverlässigkeits- und Sicherheitsingenieur.
Mit meinem Dienstleistungsunternehmen habe ich mich spezialisiert auf die Planung sowohl sicherer als auch zuverlässiger Systeme und Produkte. Das Dienstleistungsangebot im Einzelnen... Das Firmenprofil mit Kontaktadresse... |
|||||
|
Wir analysieren das Verhalten Ihrer Anlage bei Störungen und evaluieren Lösungsvarianten und Verbesserungsmassnahmen hinsichtlich Risiken und Kosten: |
||||||||||||
|
|
Wie plant man sichere und
zuverlässige Systeme?
Die Optimierung der
Zuverlässigkeit und Sicherheit eines technischen Systems ist eine
System-Engineering-Aufgabe. Sie beginnt mit dem Festlegen der
Zuverlässigkeits- und Sicherheitsziele in der Konzeptphase und beinhaltet
Studien und Analysen über das Betriebs- und Ausfallverhalten des Systems,
von der Inbetriebnahme bis zur Ausserbetriebnahme des Systems.
Anlagen mit hohen Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanforderungen sind
meist komplexe, redundante Systeme und müssen im Kontext des gesamten
Umfeldes betrachtet werden. Die Art der Redundanz, Schutz- und
Diagnoseeinrichtungen müssen aufeinander abgestimmt sowie den
funktionellen und betrieblichen Anforderungen angepasst sein. Genauso
massgebend für die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit des
Systems sind äussere Einflüsse, wie Klima, Wechselwirkungen mit anderen
Systemen, Instandhaltung, Logistik und menschliche Eingriffe. Oft erkennt
man das schwächste Glied erst im Betrieb. Konzeptionelle Mängel führen zu
Folgekosten, Imageverlust und Haftungsansprüchen. Zudem sind hohe Kosten
für Verbesserungsmassnahmen zu tragen.
Mit der Sicherheits- und Zuverlässigkeitsplanung werden die
relevanten Einflüsse bereits in der Planungs- und Realisierungsphase
erkannt und in sinnvolle Massnahmen umgesetzt. Damit sind auch die
gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheit und die Produkthaftung
erfüllt (Sicherheitsplan, Sicherheitsnachweis).
Zu den finanziellen Betrachtungen gehören neben den Anschaffungskosten
auch die Kosten für den Betrieb, die Instandhaltung und die
Ausserbetriebnahme. Die Zuverlässigkeitsanalyse ermöglicht die Prognose
der zu erwartenden Aufwendungen über die geplante Nutzungsdauer des
Systems für Wartung, Interventionen und Betriebsausfälle bei Störungen.
Die Art der Mittel und Massnahmen um die spezifizierte Zuverlässigkeit.
Verfügbarkeit und Sicherheit zu erfüllen, bestimmt wesentlich die
Lebenszykluskosten (LCC). Diese sind daher bei alternativen
Realisierungsvarianten eine wichtige Bewertungsgrösse.
Die Systemoptimierung erfordert eine Gesamtbetrachtung des Systems in
seinem betrieblichen Umfeld. Sie bezweckt den Einsatz geeigneter Mittel
und Massnahmen, dort wo sie am wirksamsten sind. Ziel:
minimale Lebenszykluskosten bei akzeptierten Risiken.
Die Zuverlässigkeits- und Sicherheitsplanung arbeitet mit Analysemethoden
und statistischen Modellen.
Im einzelnen... |